Wärme, ganz nah.
Jetzt für Wärme sorgen, die bleibt.
Die Wärmeplanung ist ein zentrales Element der Wärmeversorgung der Zukunft. Gemeinsam mit der Energie- und Wohnungswirtschaft planen Kommunen, welche Technologien sie für klimaneutrale und zukunftsfähige Wärmeversorgung nutzen können – und welche Infrastruktur dafür ausgebaut werden muss. Neben Fernwärmenetzen spielen Wärmepumpen dabei eine wichtige Rolle als nachhaltige, dezentrale und effiziente Heizlösung der Zukunft.
Zukunft der Wärme: Wie Wärmepumpen künftig in Kommunen wirken.
Nachhaltig und lukrativ: Wärmepumpen als Geschäft mit Zukunft.
Große Häuser, großer Effekt: Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern.
Infobox: Wärmepumpe
Wärmepumpen gehören zu den klimafreundlichsten Heizungen, denn sie gewinnen Energie aus der Umwelt – und nutzen diese besonders effizient. In Deutschland sind bereits mehr als 1,5 Millionen Wärmepumpen im Einsatz – Tendenz steigend. Wärmepumpen sind nicht nur die Zukunft des Heizens, sondern schon heute eine sichere Sache.

Bei der Wärmeplanung prüfen Kommunen, welche Technologien für eine klimaneutrale und zukunftsfähige Wärmeversorgung geeignet sind. Wärmepumpen als nachhaltige und effiziente Heizlösung sind dabei eine wichtige Option. Durch ihre Flexibilität und Umweltfreundlichkeit unterstützen Wärmepumpen die kommunalen Bestrebungen, bis 2045 klimaneutral zu werden.
Mit dem Inkrafttreten des Wärmeplanungsgesetzes und des Gebäudeenergiegesetzes im Jahr 2024 wurden klare Ziele für eine klimaneutrale Wärmeversorgung gesetzt. Diese Gesetze fördern den Einsatz erneuerbarer Energien und machen den Umstieg auf Technologien wie die Wärmepumpe durch finanzielle Förderungen attraktiver. So wird der Ausbau erneuerbarer Heiztechnologien beschleunigt und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert.
Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus Luft, Wasser oder Erde und wandeln sie in Heizenergie um. Dadurch entfällt der Bedarf an fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Dies führt zu einer direkten Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energieträger und damit zu einer Verringerung des CO₂-Ausstoßes. Zudem machen Wärmepumpen Haushalte unabhängiger von den Schwankungen der Öl- und Gaspreise, was langfristig zu Kosteneinsparungen führen kann.
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